FFP2-Schutzmasken für Arztpraxen

FFP2-Schutzmasken für Arztpraxen

Unserem Architektur- und Ingenieurteam (geführt von Herrn BR DDI Dieter Depisch und Frau Arch. DI Silvia Kerschbaumer-Depisch) ist es gelungen, 1.000 Stk. Schutzmasken aufzukaufen. 

Da wir für wesentliche Bauprojekte in Österreich systemrelevant verantwortlich sind (und zwar sowohl für die Planung als auch für Projektmanagement, Bauaufsicht, etc. und damit für die Weiterführung von Projekten und Baustellen), müssen Mitarbeiter aus unserem Expertenteam auch unmittelbar vor Ort tätig sein.

Aber auch bei anderen Aktivitäten (wesentliche Besprechungen, welche nicht über Videokonferenz geführt werden können, örtliche Termine, etc.) müssen Mitarbeiter entsprechend geschützt werden.

Im Zuge der für unsere Mitarbeiter akquirierten 1.000 Stk. Masken ist es uns möglich, 160 Stk. an 4 verschiedene Arztpraxen (je 40 Stk.) zu übergeben. 

 

 

Werter Auftraggeber, sehr geehrte Damen und Herren!

Wir freuen uns, dass es möglich war, alle Mitarbeiter voll, ohne Kurzarbeit bis dato weiter zu beschäftigen!

Uns allen ist die besondere Problematik der gegebenen Situation bewusst und stehen jene Maßnahmen, die zur Vermeidung der Überlastung unseres Gesundheitssystems führen müssen, im Vordergrund.

Dennoch bemüht sich unsere Unternehmensgruppe (TDC, SKD, Complan, Holding) alles in ihrer Möglichkeit stehende zu unternehmen, um die Interessen der Auftraggeber weiter zu vertreten.

Wir haben daher, soweit dies möglich war, sofort Home-Office-Arbeit organisiert, trotzdem sind wir auch nach wie vor bei Projekten vor Ort tätig, sofern dies erforderlich und möglich ist.

Selbstverständlich halten wir dabei alle Vorgaben von Verordnungen und Regulativen im Zusammenhang mit der gegebenen Gefahrensituation ein.

Um die Kommunikation zuverlässig aufrecht zu erhalten, sind sowohl in unseren einzelnen Bürostandorten Besetzungen an den Festnetzzentralen gegeben, als auch alle Verbindungen zu Mitarbeitern (über Handys, E-Mails und eingerichteten Videokonferenzmöglichkeiten) aufrecht.

In diesem Zusammenhang wird natürlich auch eingehende Post bearbeitet und ist ebenfalls unser Rechnungswesen voll funktionsfähig.

Unsere ÖBA-Tätigkeit für jene Projekte und Baustellen, die nach wie vor laufen, wurde entsprechend den Randbedingungen und Vorgaben neu organisiert.

Dazu gibt es (wie oben dargestellt) weiterhin Personal vor Ort. Es wurden jedoch alle zusätzlich erforderlichen Tätigkeiten (wie z.B.: Rechnungsprüfungen, Mehrkostenmanagement, Nachtragsprüfungen, Terminplan und Terminsteuerung, Dokumentation, etc.) so organisiert, dass diese im Home-Office oder in unseren, entsprechend dafür eingerichteten Büroräumlichkeiten, stattfinden können.

Koordinierungen und Qualitätskontrollen werden nach wie vor (unter den oben genannten Randbedingungen) vor Ort durchgeführt.

Mit Bezug auf jene Projekte, für welche wir derzeit Planungstätigkeiten vornehmen, haben wir analoge Organisationsformen eingerichtet und sind ebenfalls für unsere Auftraggeber (ebenso wie für dritte Beteiligte) nach wie vor jederzeit erreichbar.

Die oben beschriebenen Festlegungen resultieren aus der derzeitigen Situation und den uns bekannten Randbedingungen.

Wir alle sind angehalten, Veränderungen der gegebenen Situation auch kurzfristig zu berücksichtigen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Unsere Organisation in der Umsetzung der Projekte wird daher auch in Zukunft den notwendigen Erfordernissen anzupassen sein und werden wir zeitnahe notwendige Änderungen kommunizieren.

Wir wünschen allen Auftraggebern, Partnern und Beteiligten Gesundheit und Schaffenskraft, behalten Sie sich Ihre Gelassenheit und schauen wir gemeinsam, trotz aller Problemstellungen (mit einem Lächeln) optimistisch in die Zukunft.

Mit den besten Grüßen

für unsere Unternehmensgruppe

DI Silvia Kerschbaumer-Depisch, BR h.c. DDI Dieter Depisch

 

 

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